Schrebergarten-
Verein Wedel e.V.
seit 1920
Blühende Vielfalt im Kleingarten
Flagge des Schrebergarten-Vereins Wedel e. V.

SCHREBERGARTEN-VEREIN WEDEL E. V.

Stauden im Kleingarten

Stauden gehören zu den vielseitigsten Pflanzen im Kleingarten. Sie bringen über viele Jahre Farbe in Beete und Rabatten, bieten zahlreichen Insekten Nahrung und können mit der richtigen Auswahl selbst schwierige Standorte dauerhaft begrünen.

Im Gegensatz zu einjährigen Sommerblumen überdauern Stauden mehrere Jahre. Ihre oberirdischen Pflanzenteile sterben bei vielen Arten im Herbst oder Winter ganz oder teilweise ab, während Wurzeln, Rhizome oder andere Überdauerungsorgane im Boden verbleiben. Im Frühjahr treiben die Pflanzen erneut aus.

Wer Stauden entsprechend ihrer natürlichen Standortansprüche auswählt, kann attraktive und gleichzeitig pflegeleichte Pflanzungen schaffen. Dabei lohnt es sich, heimische und ökologisch wertvolle Arten besonders zu berücksichtigen.

Die richtige Pflanze für den richtigen Standort

Eine der wichtigsten Regeln bei der Staudenpflanzung lautet:

Nicht den Standort an die Pflanze anpassen – sondern die Pflanze passend zum Standort auswählen.

Vor dem Kauf sollte deshalb geklärt werden, wie viel Sonne das Beet erhält, wie feucht der Boden normalerweise ist und welche Bodenbeschaffenheit vorliegt.

Ein sonniger, trockener Standort benötigt andere Pflanzen als ein schattiger Bereich unter Gehölzen. Werden Stauden dauerhaft entgegen ihren natürlichen Ansprüchen kultiviert, benötigen sie mehr Pflege und Wasser und sind häufig anfälliger gegenüber Krankheiten.

Grob lassen sich Gartenstandorte unterscheiden in:

sonnig und trocken,
sonnig und frisch bis feucht,
halbschattig,
schattig,
trocken unter Gehölzen,
sowie feucht bis zeitweise nass.

Gerade vor dem Hintergrund zunehmend trockener Sommer lohnt es sich, trockenheitsverträgliche Stauden gezielt dort einzusetzen, wo der Boden schnell austrocknet.

Stauden richtig pflanzen

Containerstauden können grundsätzlich während eines großen Teils des Jahres gepflanzt werden, solange der Boden frostfrei ist.

Besonders günstig sind häufig Frühjahr und Herbst. Der Boden besitzt dann meist ausreichend Feuchtigkeit und die Temperaturen sind moderater als im Hochsommer.

Vor dem Pflanzen sollte der Boden von problematischen Wurzelunkräutern befreit und gut gelockert werden.

Der Wurzelballen wird vor der Pflanzung gründlich gewässert. Sehr trockene Ballen können für einige Minuten in einen Eimer mit Wasser gestellt werden, bis sie sich vollständig vollgesogen haben.

Die meisten Stauden werden ungefähr so tief eingesetzt, wie sie zuvor im Pflanztopf standen. Anschließend wird die Erde vorsichtig angedrückt und gründlich gewässert.

Der Pflanzabstand richtet sich nach der späteren Größe der jeweiligen Art. Gerade bei jungen Stauden wirkt ein Beet zunächst häufig etwas leer. Werden die Pflanzen jedoch zu dicht gesetzt, konkurrieren sie später um Licht, Wasser und Nährstoffe.

Heimische Stauden bevorzugen

Bei der Gestaltung eines naturnahen Kleingartens sollten heimische Stauden möglichst bevorzugt werden.

Heimische Pflanzen und die heimische Tierwelt haben sich über lange Zeiträume gemeinsam entwickelt. Zahlreiche Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten sind auf bestimmte Pflanzen oder Pflanzengruppen spezialisiert.

Zu ökologisch interessanten heimischen oder bei uns natürlich vorkommenden Stauden gehören beispielsweise:

Wiesen-Salbei,
Gewöhnlicher Dost,
Wiesen-Flockenblume,
Gemeine Schafgarbe,
Wilde Malve,
Natternkopf,
Blutweiderich,
Echtes Johanniskraut,
Glockenblumen,
Witwenblumen,
Wiesen-Margerite,
Schlüsselblumen und
verschiedene heimische Storchschnabelarten.

Nicht jede Pflanze im Staudenbeet muss deshalb ausschließlich heimisch sein. Geeignete nichtheimische Gartenstauden können das Angebot ergänzen und beispielsweise Blühzeiten verlängern.

Entscheidend ist eine vielfältige Pflanzung mit möglichst langer Blütezeit und einem hohen Anteil ökologisch wertvoller Arten.

Vorsicht bei invasiven Pflanzenarten

Nicht jede attraktive Gartenpflanze ist ökologisch unproblematisch.

Einige nichtheimische Arten können sich außerhalb der Gärten stark ausbreiten und heimische Pflanzen verdrängen. Solche Arten werden als invasiv bezeichnet, wenn ihre Ausbreitung nachteilige Auswirkungen auf heimische Arten, Lebensräume oder Ökosysteme hat.

Deshalb sollte vor dem Pflanzen unbekannter oder besonders ausbreitungsfreudiger Arten geprüft werden, ob sie als problematisch oder invasiv gelten.

Besondere Vorsicht ist bei Pflanzen geboten, die:

sehr viele keimfähige Samen bilden,
sich durch lange Ausläufer stark verbreiten,
Pflanzenreste zur vegetativen Vermehrung nutzen können,
oder bereits aus Gärten in die freie Landschaft gelangen.

Pflanzen, die rechtlich als invasive Arten von unionsweiter Bedeutung gelistet sind, unterliegen besonderen Vorschriften und dürfen unter anderem nicht vorsätzlich gehalten, gezüchtet oder in die Umwelt freigesetzt werden.

Auch Gartenabfälle gehören deshalb niemals in die freie Landschaft.

Insektenfreundlich – auf die Blüte kommt es an

Eine farbenprächtige Blüte ist nicht automatisch eine gute Nahrungsquelle für Insekten.

Besonders wichtig ist die Blütenform.

Ungefüllte Blüten

Bei ungefüllten beziehungsweise einfachen Blüten sind Staubgefäße und Blütenzentrum für Insekten gut erreichbar.

Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und andere Blütenbesucher gelangen problemlos an Pollen und Nektar.

Ungefüllte Blüten sollten deshalb bevorzugt werden.

Gefüllte Blüten

Bei stark gefüllten Zuchtformen wurden Staubgefäße teilweise oder vollständig in zusätzliche Blütenblätter umgewandelt.

Die Blüten können dadurch besonders üppig aussehen, besitzen aber teilweise deutlich weniger Pollen und Nektar. Vorhandene Nahrung kann zudem für Insekten schwer oder gar nicht erreichbar sein.

Wer Stauden gezielt zur Förderung von Insekten pflanzt, sollte deshalb möglichst ungefüllte oder nur wenig gefüllte Sorten auswählen.

Unterschiedliche Blütenformen fördern unterschiedliche Insekten

Auch unter den ungefüllten Blüten gibt es große Unterschiede.

Offene Scheiben- und Schalenblüten sind für viele Insektenarten leicht zugänglich. Dazu gehören beispielsweise Margeriten, Schafgarben und zahlreiche Korbblütler.

Röhrenförmige oder tiefere Blüten können dagegen besonders für langrüsselige Hummeln und Schmetterlinge interessant sein.

Glockenblumen bieten wiederum spezialisierten Wildbienen wertvolle Nahrung und teilweise sogar Schutz- und Schlafplätze.

Eine abwechslungsreiche Mischung verschiedener Blütenformen ist deshalb ökologisch besonders wertvoll.

Vom Frühjahr bis zum Herbst Nahrung anbieten

Ein insektenfreundliches Staudenbeet sollte nicht nur im Hochsommer blühen.

Bereits im zeitigen Frühjahr benötigen die ersten Wildbienen und Hummelköniginnen Nahrung. Im Spätsommer und Herbst sind Blüten ebenfalls wichtig, wenn sich Insekten auf die Überwinterung vorbereiten.

Ideal ist deshalb eine Pflanzung, bei der sich die Blütezeiten ergänzen:

Frühjahr → Frühsommer → Hochsommer → Spätsommer → Herbst

Zusammen mit geeigneten Zwiebelpflanzen lässt sich das Nahrungsangebot zusätzlich bis in das zeitige Frühjahr erweitern.

Wasserbedarf

Der Wasserbedarf von Stauden unterscheidet sich erheblich.

Frisch gepflanzte Stauden müssen zunächst regelmäßig gewässert werden, unabhängig davon, ob die ausgewachsene Pflanze später als trockenheitsverträglich gilt.

Erst nach ausreichender Wurzelbildung können trockenheitsverträgliche Arten längere Perioden ohne zusätzliche Bewässerung überstehen.

Auch hier gilt:

Lieber seltener und gründlich als ständig nur oberflächlich gießen.

Durchdringendes Wässern fördert tiefere Wurzeln und macht die Pflanzen langfristig widerstandsfähiger gegenüber Trockenheit.

Arten, die natürlicherweise auf trockenen Standorten wachsen, sollten nicht dauerhaft feucht gehalten werden. Umgekehrt können Stauden feuchter Standorte bei längerer Trockenheit erheblichen Schaden nehmen.

Düngen – weniger kann mehr sein

Stauden haben unterschiedliche Nährstoffansprüche.

Arten magerer Standorte benötigen häufig nur wenig zusätzliche Düngung. Eine starke Nährstoffversorgung kann bei ihnen sogar zu übermäßigem Wachstum führen. Die Pflanzen werden weich, instabil und können auseinanderfallen.

Bei nährstoffbedürftigeren Stauden kann im Frühjahr eine Gabe gut verrotteten Komposts sinnvoll sein.

Auch hier gilt: Düngung sollte sich nach Pflanze und Standort richten.

Eine regelmäßige Bodenuntersuchung kann helfen, unnötige Nährstoffgaben zu vermeiden.

Stauden schneiden – aber nicht immer im Herbst

Viele Stauden müssen nicht unmittelbar nach der Blüte oder im Herbst vollständig zurückgeschnitten werden.

Vertrocknete Stängel und Samenstände können über den Winter einen wichtigen ökologischen Nutzen besitzen.

Hohle oder markhaltige Stängel dienen verschiedenen Insekten als Rückzugs- und Überwinterungsort. Samenstände bieten Vögeln Nahrung. Gleichzeitig schützen abgestorbene Pflanzenteile den Boden und können bei Raureif attraktive Strukturen im winterlichen Garten bilden.

Ein großer Teil des Rückschnitts kann deshalb auf das zeitige Frühjahr verschoben werden.

Dann werden alte Pflanzenteile entfernt, bevor der neue Austrieb beginnt.

Zweite Blüte durch Rückschnitt

Bei einigen Stauden kann ein Rückschnitt unmittelbar nach der ersten Blüte einen erneuten Austrieb und eine zweite Blüte fördern.

Diese sogenannte Remontierblüte fällt meist etwas schwächer aus als die erste Blüte, verlängert aber die Blütezeit deutlich.

Dafür eignen sich beispielsweise – je nach Art und Sorte –:

Steppen-Salbei,
Katzenminze,
Rittersporn,
Feinstrahl,
einige Storchschnabelarten,
Frauenmantel und
teilweise Schafgarbe.

Die verblühten Triebe werden nach der ersten Hauptblüte zurückgeschnitten. Anschließend sollte die Pflanze ausreichend mit Wasser versorgt werden. Bei nährstoffbedürftigen Arten kann eine leichte Nährstoffgabe den Neuaustrieb unterstützen.

Nicht jede Staude remontiert. Bei Arten, deren Samenstände ökologisch oder gestalterisch wertvoll sind, kann es außerdem sinnvoller sein, einen Teil der verblühten Triebe stehen zu lassen.

Nicht alles Verblühte muss sofort verschwinden

Ein naturnaher Garten darf im Herbst anders aussehen als im Hochsommer.

Braune Samenstände und trockene Stängel sind nicht automatisch „Unordnung“. Sie sind Teil des natürlichen Jahreszyklus.

Wer sämtliche Stauden unmittelbar nach der Blüte abschneidet, entfernt damit möglicherweise Nahrung, Überwinterungsplätze und Deckung für Tiere.

Ein guter Kompromiss besteht darin, nur dort zurückzuschneiden, wo eine zweite Blüte gewünscht wird oder kranke Pflanzenteile entfernt werden müssen.

Andere Stauden dürfen bis zum Frühjahr stehen bleiben.

Stauden für den Kleingarten – die wichtigsten Eigenschaften

Die Angaben sind Orientierungswerte. Boden, Sorte, Witterung und Mikroklima können den tatsächlichen Bedarf beeinflussen. In der folgenden Tabelle befindet sich nur eine „kleine“ Auswahl an Stauden.

Staude Standort Wasser Blütezeit Insektenwert Blütenform Schnitt / zweite Blüte Heimisch
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Wiesen-Salbei
☀️☀️☀️ 💧 Mai–Aug. 🐝🐝🐝 Lippenblüte nach erster Blüte zurückschneiden → Nachblüte möglich ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Gewöhnlicher Dost
☀️☀️☀️ 💧 Juli–Sept. 🐝🐝🐝 kleine Lippenblüten Rückschnitt meist erst Frühjahr ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Wiesen-Flockenblume
☀️☀️☀️ 💧💧 Juni–Okt. 🐝🐝🐝 offene Korbblüte Rückschnitt kann Nachblüte fördern ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Schafgarbe
☀️☀️☀️ 💧 Juni–Sept. 🐝🐝🐝 flache Blütenschirme Rückschnitt nach Blüte kann Nachblüte fördern ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Wiesen-Margerite
☀️☀️☀️ 💧💧 Mai–Juli 🐝🐝🐝 offene Korbblüte Verblühtes entfernen kann Blüte verlängern ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Glockenblume
☀️☀️ 💧💧 Juni–Sept. 🐝🐝🐝 Glockenblüte je nach Art Rückschnitt/Nachblüte möglich ✓*
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Wilde Malve
☀️☀️☀️ 💧 Juni–Okt. 🐝🐝🐝 offene Schalenblüte Rückschnitt fördert teilweise neuen Austrieb ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Natternkopf
☀️☀️☀️ 💧 Mai–Sept. 🐝🐝🐝 Trichterblüte für Selbstaussaat Samenstände belassen ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Blutweiderich
☀️☀️ 💧💧💧 Juni–Sept. 🐝🐝🐝 Blütenähre Rückschnitt im Frühjahr ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Echtes Johanniskraut
☀️☀️☀️ 💧 Juni–Aug. 🐝🐝 offene Schalenblüte Rückschnitt im Frühjahr ✓
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Witwenblume
☀️☀️☀️ 💧 Juni–Okt. 🐝🐝🐝 offene Köpfchenblüte Ausputzen verlängert die Blüte ✓*
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Storchschnabel
☀️☀️ 💧💧 Mai–Sept. 🐝🐝 offene Schalenblüte manche Arten nach Rückschnitt mit Nachblüte ✓*
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Katzenminze
☀️☀️☀️ 💧 Mai–Sept. 🐝🐝🐝 Lippenblüte kräftiger Rückschnitt → häufig zweite Blüte –
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Rittersporn
☀️☀️☀️ 💧💧💧 Juni–Sept. 🐝🐝 gespornte Blüte nach erster Blüte zurückschneiden → zweite Blüte –
Das Bild zeigt die Blüte der Pflanze
Sonnenhut
☀️☀️☀️ 💧💧 Juli–Sept. 🐝🐝🐝 offene Korbblüte Samenstände möglichst über Winter stehen lassen –

* Je nach verwendeter Art. Bei Glockenblumen, Witwenblumen und Storchschnabel gibt es sowohl heimische als auch nichtheimische Arten.

Die aufgeführte Art ist in Deutschland heimisch beziehungsweise natürlich verbreitet. Bei Gattungsbezeichnungen ist die konkrete Art zu beachten.

Bedeutung der Symbole

☀️ Standort / Sonne

☀️ schattig bis halbschattig

☀️☀️ halbschattig bis sonnig

☀️☀️☀️ möglichst sonnig

💧 Wasserbedarf

💧 gering – trockenheitsverträglich

💧💧 mittel – normaler Gartenboden

💧💧💧 hoch – gleichmäßig feuchter Boden

🐝 Insektenwert

🐝 nutzbare Nahrungsquelle

🐝🐝 guter Wert für verschiedene Blütenbesucher

🐝🐝🐝 besonders wertvolle beziehungsweise stark besuchte Insektenpflanze

✓ Heimisch

Vielfalt statt eines einzigen Pflanzentyps

Ein ökologisch wertvolles Staudenbeet muss nicht wild oder ungeordnet aussehen. Heimische Wildstauden lassen sich sehr gut mit klassischen Gartenstauden und Zwiebelpflanzen kombinieren.

Entscheidend ist die Vielfalt.

Unterschiedliche Pflanzenhöhen, Blütenformen und Blütezeiten schaffen nicht nur ein abwechslungsreiches Gartenbild. Sie bieten auch unterschiedlichen Tierarten Nahrung und Lebensraum.

Besonders wertvoll wird ein Staudenbeet, wenn vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein immer etwas blüht.

Ein Staudenbeet darf auch im Winter leben

Mit dem Ende der Blütezeit endet der ökologische Wert einer Staude nicht.

Samenstände können Vögeln Nahrung bieten, abgestorbene Stängel dienen Insekten als Winterquartier und die trockenen Pflanzenteile schützen Boden und Wurzelbereich.

Deshalb muss ein Staudenbeet im Herbst nicht vollständig „aufgeräumt“ werden.

Wer einen großen Teil der Stauden erst im Frühjahr zurückschneidet, schafft mit sehr wenig Aufwand zusätzliche Lebensräume.

So verbinden Stauden genau das, was einen naturnahen Kleingarten ausmacht: Blütenvielfalt, Gestaltung, Lebensraum für Tiere und Freude am Garten über viele Jahre.